Archive for Oktober, 2008

Dropping Knowledge.

31. Oktober 2008

Dropping Knowledge is a pioneering multi-media project aimed at bringing important questions about social, environmental and economic issues into the focus of mainstream society. 

In September 2006 Bebelplatz in Berlin, the site of the infamous Nazi book burning, resonated to the sound of 112 voices of some of the most important activists alive, answering 100 of the greatest questions of our time. This was The Table of Free Voices, organized by Dropping Knowledge

Vom Startvideo der Seite bin ich immer noch total beeindruckt; leider kann ich es hier nicht embedden. Angucken ist Pflicht.

Im folgenden Video wird die Arbeit von Dropping Knowledge nochmal umfassend erklärt.

via

SPREAD.THE.WORD.

Und ja: Danach macht man sich echt Gedanken darüber, um welch unwichtigen Dinge wir Werber uns Tag für Tag kümmern. Shame.

Heineken: Know The Signs.

31. Oktober 2008

Enjoy Heineken responsibly, flüstert uns der Bierbrauer und weist auf seine hübsche Microsite „Know The Signs“ hin. Hier kann man sich durch einen Club bewegen, entdecken, was alles passieren kann, wenn man dann doch ein Glas zuviel hatte und Charaktere wie die „Heulsuse“ und den „Grabscher“ genauer kennen lernen.

Schön gemacht. Ob´s was bringt? Naja. Ein bißchen CSR kann ja auch nicht schaden.

via

Loser Generated Content?

30. Oktober 2008

Vor kurzem wurde auf dem ADC BIC über Markenführung im digitalen Zeitalter diskutiert.

Und zum wiederholten Male schockte Jean-Remy von Matt mit einer Aussage wieder diejenigen, die die Vielfalt des Web2.0 so reichhaltig machen: Er bezeichnete deren Output nämlich als Loser Generated Content; anonyme Meinungsbildung, die es Marken und deren betreuende Werbeagenturen schwer machen, Markenführung im traditionellen Sinne zu unternehmen.

Der offene Brief von Martin Oetting auf Connected Marketing wird ausführlichst dikutiert: Wann werden es Werbeagenturen endlich verstehen, genau diesen Content ernst zu nehmen und den Content-Machern zuzuhören?

Solche Diskussionen, wo ärgerliche Blogger fast platzen, sei es bei der Diskussion über die Klowände des Internets oder eben oben genanntes Thema, schaffen einen ganz besonderen Mehrwert für Werbungtreibende und Marken gleichermaßen.

Da stimme ich Alinas Kommentar auf jeden Fall zu: Je mehr mit solchen Aussagen um sich geschmissen wird, desto lauter wird darüber diskutiert, ergo wird schneller gelernt, wie es da draußen im Web2.0 läuft.

In diesem Sinne: Power to the People!

Zombies In Plain English

30. Oktober 2008

Immer wieder toll. Vor allem zur Hallowe’en-Jahreszeit.

Enjoy and watch out for zombies.

Ziehe Deinem Avatar was Hübsches an.

30. Oktober 2008

Natürlich gebrandet. Das bietet Microsoft in seinem Avatar Store auf Xbox Live ab nächstem Frühjahr: „Gamers will be able to buy game related items from publishers, like T-shirts, as well as non-game related items, perhaps related to football, Microsoft has revealed.“

 

Schön, dass InGame-Advertising mittlerweile über konventionelle Billboards hinausgeht.

So auch bei Sims2: Hier können Gamer in einer virtuellen H&M-Filiale einkaufen und sogar eigene H&M-Klamotten designen. Und von der virtuellen Welt geht´s auch wieder zurück in die reale Welt: H&M verkauft die in SIMS kreierte Kleidung.

Xbox-Meldung via Wired und Videogamer.

Obama macht es viral.

30. Oktober 2008

Ich bastele gerade an einem integrierten Case. Und zwar am Beispiel der Wahlkampagne von Barack Obama.

Obama hat es tatsächlich besser drauf als viele Marken, wirklich alle Kanäle zu nutzen, um maximale Reichweite zu erzielen.

Zuletzt hat mich sein InGame-Advertising in Burnout Paradise echt begeistert; nun geht die Wahlkampagne in eine neue Runde: Personalisierte Videos sollen sich viral verbreiten. Und das tun sie auch: Über 8,5 Millionen 10 15 (!) Millionen mal wurden die Videos über MoveOn bereits verschickt. – der Ticker steigt sekündlich ins Unermessliche (wenn man dem Java Script Counter überhaupt trauen kann). – über 30 Videos pro Sekunde!

Die Story: cnnbc berichtet kurz nach der Wahl, dass McCain nur deshalb gewonnen hat, weil Person XY nicht gewählt hat.

Klug.

Das Nachrichtenportal cnnbc (schöne Mischung aus CNN und CNBC) gibt es natürlich nicht wirklich – hier wird nur das personalisierte Video beworben und dazu aufgerufen, wählen zu gehen.

Diese Kampagne hat´s sogar in die Nachrichten geschafft. Danke an Ben.

Nachtrag: Hammer. Obama verfügt laut der „Brand Momentum Study“ von Euro RSCG über eine bessere Markenperformance als Google oder iPhone. via Horizont

Your Online Playlist On The Dancefloor.

30. Oktober 2008

Twones is a new online music service that automatically tracks every song a user plays while online—whether via iTunes, YouTube, last.fm or services—and then creates a single timeline of the music they’ve been listening to. Users can share their timelines and discover new music by exploring a friend’s musical history. The service, which launches in December, works via a small browser plug-in.

The innovative aspect? Twones is pushing its offer one step further by collaborating with Tony Player, a system that builds playlists from multiple Twones timelines. When Twones members arrive at a club that uses Tony Player, they register their presence via text message or their phone’s bluetooth connection. The tracks they’ve most recently listened to—as registered by Twones—are then imported to the DJ’s playlist. The DJ picks from those tracks and mixes them, building a set based entirely on the crowds’ recent musical preferences. To add extra recognition and excitement for people whose songs are played, their headshots and usernames are displayed on a giant screen.  

Discovered by Springwise

Viva la Reformation.

29. Oktober 2008

Die EKD lässt prominente Protestanten wichtige Stichworte des Glaubens erklären. Und zwar auf YouTube.

Heute: Martin Luther erklärt die Rechtfertigung.

Nun ist auch die Kirche im Web2.0 angekommen.

via

Leckere Bildchen.

29. Oktober 2008

Have you ever imagined that you could lick on a lollipop and change the way you think?

Eye Candy can.

Even though the concept sounds like something from the “Electric Kool-aid Acid Test”, Eye Candy uses a Sensory Substitution Technology to naturally send vibrant, emotive images to your mind. Through the use of resonators located on the candy, information is transmitted from the tongue to the brain allowing for the mind to see the images contained in Eye Candy.

Eye Candy is available in 6 flavors: Relax, Socialize, Assert, Meditate, Confront and Focus.


via fourfifthsdesign.com und TrendOne Newsletter

Lego ganz weit vorne.

29. Oktober 2008

Hach, ich bin total entzückt.

Die kleinen Legomännchen gibt´s jetzt schon 30 Jahre. Grund genug für eine süße Website, die so einiges an Content bietet: Downloads, Interactive Timeline, Vintage Commercials, Games etc. Mein Highlight: Die Gizmodo’s Go Miniman Go! video challenge

Da sind tolle Videos dabei. Zum Beispiel:

Den hier besonders, weil er einen lustigen Eddie Izzard-Monolog nachspielt:

Was lernen wir? Lego schafft Markenbegeisterung.